Noch vor ein paar Monaten konnte ich Jack Black nicht leiden. Und das war jetzt stark untertrieben. Doch dann hörte ich zum ersten Mal “Wonderboy” von Tenacious D.
Und seit diesem Tag mag ich Jack Black. Und Kyle Gass sowieso. Und heute hab ich mir dann auch “The Pick of Destiny” angesehen. Und jetzt bin ich ein großer Fan. Tja, so schnell kann es gehen. Und wer selbst Gitarre spielt  - so wie ich – wird Tenacious D sowieso von Anfang an mögen.









