
Viel Zeit ist ins Land gezogen seit dem Cypress Hill ihren letzten Langspieler unters Volk gebracht haben. Umso höher lagen die Erwartungen die ich an Rise Up gestellt hatte. Und ich wurde nicht enttäuscht. Natürlich kann man das Album nicht mit “IV”, Skull & Bones oder Temples of Boom vergleichen, aber jede Band behält sich das Recht vor sich weiter zu entwickeln. Und das ist gut so. Und mit Features von Tom Morello (Rage against the Machine, Audioslave, Streetsweeper Social Club), Mike Shinoda (Linkin Park), Daron Malakian (System of a Down) und anderen, kann sowieso nichts schief gehen.
Anspieltipps: It Ain’t Nothin’, Get it Anyway, Carry Me Away, Armed and Dangerous, Armada Latina.
Cypress Hill – Rise Up





